
Qualität im stilvollem Geist
Ein energischer junger Mann im Alter von 20 baute 1898 in London seinen ersten eigenen Zeitmesser. Er war so erfolgreich, dass die MA Rapport & Co noch im selben Jahr gegründet wurde. Maurice A. Rapport hatte keine Ahnung, dass das Unternehmen das er gründete hat, einmal ein bekannter Name in der Uhrmacherkunst auf der ganzen Welt wird. Das Unternehmen heute ist in der 4ten Generation und baut edle Uhrenboxen und Uhrenbeweger. Auch die edle Uhrmachkunst wird weitergeführt mit einer ausgefallenen traditionsreichen Taschenuhren Kollektion.
Rapport Taschenuhren
Die Taschenuhren des über 100 Jahre alten Traditionsunternehmens Rapport London zeichnen sich durch ein Höchstmass an Qualität aus. Liebhaber hochwertiger Taschenuhren sind begeistert von der Qualität und Anmutung jeder einzelnen Uhr.
Rapport Uhrenbeweger
Der Uhrenbeweger aus dem Traditionsunternehmen Rapport London aus England ist für Automatikuhren geeignet. Der Uhrenbeweger sorgt durch die neuartige Oszillationstechnik für eine gleichbleibende Federspannung des eingespannten Zeitmessers.
Rapport Uhrenboxen
Die Rapport Uhrenboxen Serien bilden die perfekte Ergänzung zu der gleichnamigen Uhrenbeweger Serien. Je nach Ausführung finden acht oder 12 Uhren einen angemessenen Aufbewahrungsort.
Rapport Uhren, Uhrenbeweger
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Desinghütte Uhrenbeweger
Seit 2006 überzeugt die Firma Designhütte Uhrenliebhaber im In- und Ausland mit qualitativ hochwertigen Uhrenbewegern und Uhrenboxen. Durch Investitionen in neue Produktionstechniken, können stets neue und innovative Produkte entwickelt und realisiert werden. Das sportlich elegante Design sowie das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis dieser Marke sind nur zwei Gründe, um sich für einen Designhütte Uhrenbeweger zu entscheiden.
Uhrenbeweger
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Wozu braucht man einen Uhrenbeweger?
In den letzten Jahren haben in Deutschland Automatikuhren starken Einzug erhalten. Aufgrund der Unterschiede zu Quarzuhren trifft der Uhrensammler von Automatikuhren auf andere Anforderungen und Notwendigkeiten.
Ein Uhrenbeweger wird dann benötigt, wenn eine Automatikuhr, die i.M. nicht getragen wird – wie Ihre zweite oder dritte Armbanduhr – zu bewegen. Spätestens nach 48 Stunden würde Ihre Armbanduhr ohne Uhrenbeweger stehen bleiben und somit ihre Ganggenauigkeit einbüßen. Sie wird in dem Uhrenbeweger auf einen speziellen Kissen gespannt oder in einer Halterung montiert, welche mit Hilfe eines Elektromotors sich langsam um die Achse der Uhr dreht. Somit bleibt die Hauptfeder der Automatikuhr ständig gespannt.
In hochwertigen Uhrenbewegern finden Sie in der Regel diverse Aufzugsprogramme (= Drehprogramme). Hier liegt der große Unterschied zu billigen Angeboten: diesen fehlen die Aufzugsprogramme und auch die Möglichkeit die Drehrichtung festzulegen. Über diese Programme läßt sich die Anzahl der Umdrehungen pro Tag einstellen. Man spricht hier von engl. “Turns Per Day” (TPD), Deutsch: “Umdrehungen Pro Tag” (UPT ). Ist das Intervall zwischen den einzelnen Umdrehungen zu gross, bleibt die Uhr vor der nächsten Bewegung kurz stehen und verliert ihre Ganggenauigkeit.
Auch gibt es unterschiedliche Mechanismen oder Wege, Automatikuhren auf den jeweiligen Uhrenbewegern zu befestigen. Viele Uhrenbeweger bieten hier flexible Kissen um die man die Automatikuhr spannt, und dann in der entsprechenden Vorrichtung befestigt. Gerade bei sehr großen Uhren sollte man darauf achten, wenn zwei Kissen auf dem Teller des Uhrenbeweger befestigt sind, dass diese nicht zu eng beieinander liegen. Sonst können sich evtl. die Uhren berühren und aufgrund der Bewegung verkratzen.
An sehr guten und hochwertigen Uhrenbeweger können Sie spezielle auf Ihr Kaliber ein abgestimmtes Aufzugsprogramm einstellen.
Bei der Anzahl der Umdrehungen / Intervalle pro Tag für ein bestimmtes Uhrenmodell sollten Sie den Angaben des Uhrmachers oder des Herstellers folgen. Diese finden Sie im technischen Datenblatt des eingebauten Kalibers als TPD. Auch ist dort die Drehrichtung des Kalibers angegeben.
Die meisten Automatik-Kaliber benötigen zwischen 650 und 900 TPD im Uhrenbeweger. Allerdings es gibt jedoch auch ein neues Automatikwerk aus Glashütte, das mit lediglich 450 TPD auskommt.
Alte Automatik-Werke würde mit den meisten Uhrenbeweger überzogen werden, sodass Sie gerade hier auf sinnvolle Einstellprogramme des Herstellers achten sollten. Bei den neueren Kalibern finden Sie genau aus diesem Grunde eine Schleppfeder, die, wenn die Federspannung zu stark wird, schadlos nachrutscht.
Aussagen, dass Armbanduhren mit neuen Kalibern verharzen, wenn Sie nicht laufen, sind Unsinn, da die heutigen Uhrenöle synthetisch sind und somit nicht verharzen können. Bei älteren Kalibern besteht jedoch diese Gefahr und somit ist die Verwendung eines Uhrenbeweger aus technischer Sicht zu empfehlen.
Man sollt allerdings bei aller Vorliebe zur Technik nicht vergessen, dass die meisten Uhrenbeweger auch ein Genuss für das Auge sind.
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