Archiv

Artikel Tagged ‘Automatik Uhr’

Thunderbirds Flight Gold

Thunderbirds Flight Gold

Mit patentiertem Push Protector System
- Gehäuse: Edelstahl 316L 18Karat hartvergoldet
- Durchmesser 45mm
- verschraubter Edelstahlboden mit Glasfenster
- Uhrwerk: Automatik mit 20 Rubinlagersteine (PTS 2100)
- Anzeige: Datum, Wochentag, 24 Std., Monat und Jahr
- Indices und Zeiger vergoldet
- Ziffernblatt: weiß matt
- Glas: DFC-Glas
- patentiertes Push Protector System
- Wassergeschützt (5 ATM Prüfdruck DIN-Norm 8310)
- Band: Lederband schwarz E11s
- Bandanstoß: 22mm
- Etui: Thunderbirds Standart-Etui

Thunderbirds Uhren , , , , , , , , , ,

Geschichte der Fliegeruhren

THUNDERBIRDS Watches Made by Riedenschild Germany
Eine Fliegeruhr ist eine Armbanduhr, wie sie seit Anfang des 20. Jahrhunderts für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurde. Die Abgrenzung zur Militäruhr besteht vielfach nur in der Vermarktung.

Da die Luftfahrt damals zu den modernsten Ingenieurleistungen zählte, boten viele Uhrenhersteller weit über den tatsächlichen Bedarf Fliegerarmbanduhren an, um am Mythos der Präzision und der Hochtechnologie teilzuhaben. Alle Pionierleistungen der Luft- und Raumfahrt finden sich in der Firmengeschichte der betreffenden Uhrenhersteller.

Die eigentlichen Fliegeruhren waren schon früh in die Armaturentafel eingebaut und aus den bereits technisch weitentwickelten Chronometern der Seefahrt entwickelt. Die geforderte Genauigkeit mit einer Armbanduhr zu erzielen war mehr technischer Ehrgeiz als Notwendigkeit.

Heute sind die mechanische Fliegeruhr und deren zahlreiche Repliken Ausdruck des Zeitgeistes einer technisch orientierten, vorwiegend männlichen Zielgruppe.

Geschichte
Der französische Uhrenhersteller Cartier entwickelte für den brasilianischen Flugpionier Alberto Santos Dumont im Jahre 1906 mit der Cartier Santos die erste spezielle Uhr für Flieger, die am Handgelenk getragen wurde. Die Idee wurde auch von anderen Herstellern weiterentwickelt, so dass Fliegeruhren entstanden, welche die Bedürfnisse der damaligen Piloten erfüllten.

Zu diesem Zeitpunkt waren Armbanduhren bereits bekannt. Marine- und Artillerieoffiziere waren die ersten Männer, die Armbanduhren für die Zeitmessung benutzten. Weit verbreitet und modisch akzeptiert waren jedoch nur Armbanduhren mit Schmuckfunktion, die von Frauen getragen wurden. Das Aufkommen der Fliegeruhren trug zur breiteren Akzeptanz von Armbanduhren für Männer bei.

Fliegeruhren verfügten über genaue mechanische Uhrwerke und waren schmucklos, robust und stoßfest konstruiert. Viele Modelle hatten besonders lange Armbänder, um sie über der Fliegerjacke tragen zu können. Das Zifferblatt war kontrastreich – meist weiß auf schwarzem Hintergrund – beziffert, wobei häufig neben dem Stundenring eine gesonderte Minuterie vorhanden war. Oft war anstatt der Zahl zwölf ein auffälliges Dreieck aufgedruckt. Ziffern, Dreieck sowie Zeiger waren üblicherweise mit selbstleuchtenden, radioaktiv dotierten Leuchtfarben beschichtet, um eine Ablesbarkeit bei Nacht zu ermöglichen. Die Krone war besonders groß und griffig konstruiert, so dass die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden konnte. Die Uhren besitzen oftmals einen Tachymeter, der die Berechnung der Geschwindigkeit erleichtert.

Weiterentwicklungen waren mit Drehzifferblättern für die astronomische Navigation ausgestattet – an dieser Entwicklung war Charles Lindbergh beteiligt. Für den Einsatz in der Militärluftfahrt waren Eigenschaften wie Antimagnetismus sowie die Widerstandskraft gegenüber extremen klimatischen und kinetischen Belastungen unerlässlich. Darin erwiesen sich rein mechanische Uhrwerke den aufkommenden Quarzuhren noch lange Zeit als überlegen.

Nach dem ersten Weltkrieg übernahmen in den Flugzeugen installierte Borduhren die Aufgaben der Fliegeruhren, die nur noch als Ersatzsystem oder für die individuellen Aufgaben einzelner Mitglieder der meist mehrköpfigen Besatzung in den damals eingeführten moderneren Flugzeugtypen benötigt wurden.

Bekannte Marken und Modelle
Thunderbirds “Fighting Falcon”
IWC „Mark XI“–„Mark XVI“
Richard Bethge „Fliegeruhr B1“
Breguet „Type XX“
Breitling „Navitimer“
Cartier „Santos“
Fortis Uhren AG
Sinn
Hanhart
Longines „Lindbergh“
Poljot
Revue Thommen
Zeno-Watch
STOWA Flieger
Oris „BC4“

Geschichte Uhren , , , , , , , , , ,

Arctos Elite Uhren

Arctos Uhren
Der Begin
Die ARCTOS Uhrenfabrik Philipp Weber, Pforzheim gegründet 1923, verfügte bereits in den 30er Jahren über eine umfangreiche Uhrenproduktion mit hochwertigen Uhrenwerken aus der Schweiz sowie mit dem legendären Raumnutzungswerk Kal. 58 UROFA aus Glashütte. Diese Uhren sind heute auf Versteigerungen gefragt, zeitlos wunderschöne und vollfunktionsfähige Armbanduhren, Taschenuhren und Chronographen.
Das Kriegsgeschehen
Zu Beginn des 2ten Weltkrieges änderte sich die Produktion gemäss Verfügung, hierzu gehörten auch Borduhren für die JU87. Uhrenwerke für die Zeitzünder, spezielle Ziffernblätter sowie Militäruhren für den Einsatz in Nordafrika.
Der Wiederaufbau
1945 waren die Produktionsanlagen in Pforzheim zerstört, es begann der Wiederaufbau. In den 50er Jahren waren ARCTOS Uhren wieder Marktführer. Eine unfangreiche Palette stand dem Käufer zur Verfügung, Neuentwicklungen wie z.B. Horometer-Weltzeituhr. Ein Uhrensegment war auch die Herstellung von präzisen, robusten Uhren für die Bundeswehr und die NATO. Diese Uhren sind bis heute nicht ausgemuster, hochrangige Offiziere erhalten heute noch eine ARCTOS Uhr.
Heute
Heute ist die faszinierende mechanische Technik der Uhren wieder gefragt. ARCTOS hat sich zur Aufgabe gemacht ARCTOS Uhren herzustellen und das im Sinne und in Forführung der ARCTOS Uhren Manufaktur. Uhren mit den besten Automatikwerken deren Zuverlässigkeit unübertroffen ist, in einem Uhrengehäuse von hervorragender Qualität. Das Ergebnis die ARCTOS NATO Felduhr. die Uhr für höchste Ansprüche von Spezialeinheiten und Sonderkommandos sowie für den anspruchsvollen Uhrenkenner.
Neue Entwicklung
ARCTOS ist die erste deutsche Uhrenfirma, die eine Automatikuhr aus High-Tech Keramik (Zirkoniumoxid ZrO2) und Titan herstellt. Dieses hochwertige Material finden seinen Einsatz in der GPW Modell Reihe.

Arctos Uhren , , , , , , , , , , , , , , ,

Riedenschild Dark Sea Diver Pro Automatik rot Sommer special

10:50

Riedenschild Dark Sea Diver Pro

- professionelle Taucheruhr
- Automatik Kaliber CM 8215
- Gehäuse: Edelstahl 316L, Durchmesser 45mm
- 22mm Bandanstoß
- verschraubter Boden
- verschraubte Kronenkappen mit Bügeln
- Glas: Saphirglas
- Zifferblatt: in schwarz/rot (matt)
- Index mit Leuchtmittel, Skala in weiß und rot
- Skalen: Tauchskala innen drehbar
- Wassergeschützt (20 bar Prüfdruck nach DIN-Norm 8310)
- Band 1: Stahlband S12 mit verschrauben Bandanstoss
- Band 2: Silikonband Sk02 mit verschrauben Bandanstoss
- Band 3: Lederarmband schwarz mit roter Naht und rote Kreissausschnitte mit verschrauben Bandanstoss
- Lederarmband mit Butterflyschliesse
- Sechskantschraubenschlüssel (für Bandwechsel)
- Grosses Riedenschild Etui Humidor mit Klavierlack

Riedenschild Uhren , , , , ,

J.Springs New Diver Automatik

J.Springs New Diver

Ref.-Nr.:    BEB043
Details:
o Automatikwerk
o Unruhe 24800 A/h, Gangreserve 48h
o Seiko Kaliber Y676
o Massives Edelstahlgehäuse (316L) mattiert
o Hardex – Spezialmineralglas
o Planes Kratz- und Stoßfestes Glas
o Verschraubter massiver Edelstahl Boden (316L) mattiert
o Massive griffige Kronen (316L)
o Krone mit Doppeldichtungen
o Krone mit Flankenschutz
o Stunden / Minuten / Sekunden Zeiger
o Datum mit Tagesanzeige
o Drehbare Lünette mit 60er Scala in schwarz/gelb
o Wasserdicht bis 10 ATM nach DIN 8310 (100 m / 10 bar)
o Zeiger und Indizes mit Superluminova
o Ziffernblatt in schwarz
o Durchmesser Uhr: 42 mm ohne Krone, Gehäusestärke: 14 mm
o Bandanstoß: 22 mm
o Gewicht der Uhr: 140 gr.

Armband:.
o Edelstahlarmband (316L) mit Edelstahlfaltschließe und Prägung

Besonderheit:
o Sichtglas im Boden mit Blick auf das Uhrwerk
o Datum mit Tagesanzeige

J.Springs Uhren , , , , , , ,

Uhrenglaeser

Uhrengläser
Die Gläser für Armbanduhren können in 3 Gruppen eingeteilt werden. Kunststoffgläser, Mineralgläser und Saphirgläser. Jeder dieser Typen besitzt verschiedene Eigenschaften, verschiedene Anwendungsbereiche und zudem verschiedene modische Gesichtspunkte. Zudem gibt es auch innerhalb dieser Gruppen verschiedene Qualitäts-Standards die im folgenden näher ausgeführt werden.

Kunststoffgläser
auch Hesalithglas, Acrylglas oder Plexiglas genannt – bestehen aus dem Kunststoff Polymethylmethacrylat (PMMA). Sie sind leicht und relativ schlagfest. Nachteil der Kunststoffgläser ist ihre geringe Härte, deshalb verkratzen sie leicht.

Mineralgläser
Die chemische Bezeichnung für Mineralgläser ist Siliziumoxid SiO2. Gute Mineralgäser sind nicht einfaches Fensterglas. Die Oberfläche guter Mineralgläser wird bei der Herstellung in einem aufwändigen Verfahren chemisch gehärtet. Mineralgläser sind bedeutend härter als Kunststoffgläser, sie sind nicht osmotisch und vergilben nicht. Allerdings nehmen auch Mineralgläser Schaden. Besonders nachteilig ist, wenn bei einem Bruch kleine Glas-Splitter in das Uhrwerk gelangen und dort Schaden anrichten.

Saphirgläser
Das Härteste unter den Uhrgläsern ist zweifellos das Saphirglas. Saphirgläser werden synthetisch nach dem Verneuil-Verfahren hergestellt. Ein kleiner Nachteil des Saphirglases ist die stärkere Lichtbrechung dieses Minerals. Daraus können sich stärkere, störende Reflexionen auf dem Uhrglas ergeben. Deshalb werden Saphirgläser bei hochwertigen Uhren zusätzlich entspiegelt.

Technik Uhren , , , , , , , , , , , , , , , ,

Wozu braucht man einen Uhrenbeweger?

Uhrenbeweger

Wozu braucht man einen Uhrenbeweger?
In den letzten Jahren haben in Deutschland Automatikuhren starken Einzug erhalten. Aufgrund der Unterschiede zu Quarzuhren trifft der Uhrensammler von Automatikuhren auf andere Anforderungen und Notwendigkeiten.
Ein Uhrenbeweger wird dann benötigt, wenn eine Automatikuhr, die i.M. nicht getragen wird – wie Ihre zweite oder dritte Armbanduhr – zu bewegen. Spätestens nach 48 Stunden würde Ihre Armbanduhr ohne Uhrenbeweger stehen bleiben und somit ihre Ganggenauigkeit einbüßen. Sie wird in dem Uhrenbeweger auf einen speziellen Kissen gespannt oder in einer Halterung montiert, welche mit Hilfe eines Elektromotors sich langsam um die Achse der Uhr dreht. Somit bleibt die Hauptfeder der Automatikuhr ständig gespannt.
In hochwertigen Uhrenbewegern finden Sie in der Regel diverse Aufzugsprogramme (= Drehprogramme). Hier liegt der große Unterschied zu billigen Angeboten: diesen fehlen die Aufzugsprogramme und auch die Möglichkeit die Drehrichtung festzulegen. aœber diese Programme läßt sich die Anzahl der Umdrehungen pro Tag einstellen. Man spricht hier von engl. “Turns Per Day” (TPD), Deutsch: “Umdrehungen Pro Tag” (UPT ). Ist das Intervall zwischen den einzelnen Umdrehungen zu gross, bleibt die Uhr vor der nächsten Bewegung kurz stehen und verliert ihre Ganggenauigkeit.
Auch gibt es unterschiedliche Mechanismen oder Wege, Automatikuhren auf den jeweiligen Uhrenbewegern zu befestigen. Viele Uhrenbeweger bieten hier flexible Kissen um die man die Automatikuhr spannt, und dann in der entsprechenden Vorrichtung befestigt. Gerade bei sehr großen Uhren sollte man darauf achten, wenn zwei Kissen auf dem Teller des Uhrenbeweger befestigt sind, dass diese nicht zu eng beieinander liegen. Sonst können sich evtl. die Uhren berühren und aufgrund der Bewegung verkratzen.
An sehr guten und hochwertigen Uhrenbeweger können Sie spezielle auf Ihr Kaliber ein abgestimmtes Aufzugsprogramm einstellen.
Bei der Anzahl der Umdrehungen / Intervalle pro Tag für ein bestimmtes Uhrenmodell sollten Sie den Angaben des Uhrmachers oder des Herstellers folgen. Diese finden Sie im technischen Datenblatt des eingebauten Kalibers als TPD. Auch ist dort die Drehrichtung des Kalibers angegeben.
Die meisten Automatik-Kaliber benötigen zwischen 650 und 900 TPD im Uhrenbeweger. Allerdings es gibt jedoch auch ein neues Automatikwerk aus Glashütte, das mit lediglich 450 TPD auskommt.
Alte Automatik-Werke würde mit den meisten Uhrenbeweger überzogen werden, sodass Sie gerade hier auf sinnvolle Einstellprogramme des Herstellers achten sollten. Bei den neueren Kalibern finden Sie genau aus diesem Grunde eine Schleppfeder, die, wenn die Federspannung zu stark wird, schadlos nachrutscht.
Aussagen, dass Armbanduhren mit neuen Kalibern verharzen, wenn Sie nicht laufen, sind Unsinn, da die heutigen Uhrenöle synthetisch sind und somit nicht verharzen können. Bei älteren Kalibern besteht jedoch diese Gefahr und somit ist die Verwendung eines Uhrenbeweger aus technischer Sicht zu empfehlen.
Man sollt allerdings bei aller Vorliebe zur Technik nicht vergessen, dass die meisten Uhrenbeweger auch ein Genuss für das Auge sind.

Technik Uhren, Uhrenbeweger , , , , , , ,

Praetorian Signifer Serie

Praetorian Signifer Serie
Die PRAETORIAN Signifer Automatik zieht mit ihrem markanten Design die Blicke auf sich. Selbstbewusst, dynamisch und mit einem automatischen Uhrwerk ausgestattet, begeistert sie den anspruchsvollen Mann. Die Zeiger sind ausgesprochen ausdruckstark und wie die Indexe mit mb-microtech H3 trigalight Gaslichtquellen ausgestattet. Beidseitig entspiegeltes Saphirglas und eine Wasserdichtigkeit von 200m sind weitere Merkmale dieser aussergewöhnlichen Uhr.
Praetorian Signifer

Hersteller: Praetorian Watches

Ref.-Nr.:     PR.SF.DV
Details:
o Automatikwerk
o Kaliber Citizen-Miyota CM8215
o Massives Edelstahlgehäuse (316L) mattiert
o Saphirglas
o Kratz- und Stoßfestes Glas
o Massiver Edelstahl Boden (316L) mit Lasergravur
o Massive verschraubte griffige Krone (316L)
o Stunden / Minuten / Sekunden Zeiger
o Drehbare Lünette mit 60er Skala
o In der Lünette grüne H3-Tritiumeinheit geschützt unter Saphir-Glas
o Datumsanzeige mit Schnellkorrektur
o Wasserdicht bis 20 ATM nach DIN 8310 (200 m / 20 bar)
o Zeiger und Indizes mit H3 Tritiumgaslichtquellen / mb microtec trigalight Schweiz
o Ziffernblatt in schwarz matt
o Durchmesser Uhr: 45 mm ohne Krone, Gehäusestärke: 16 mm
o Bandanstoß: 22 mm
o Gewicht der Uhr: 120 gr.

Armband:
o Taucher Silikon Armband schwarz mit Dornschließe (316L)

Besonderheit:
o Wasserdicht bis 200 m
o Verschraubte Krone

Farben der Tritiumeinheiten:
o Index “12 Uhr”: orange
o Indizes “1 bis 11 Uhr”: blau
o Sekundenzeiger: grün
o Minutenzeiger: grün
o Stundenzeiger: grün
o Lünette: grün

Praetorian Uhren , , , , , , ,

Riedenschild Uhren – Hand Made in Germany-

Riedenschild

Liebe und Leidenschaft zum Uhrmacherhandwerk

Die Riedenschild GmbH ist noch ein sehr junges Unternehmen und kann trotzdem auf ein Kow-How von fast 50 Jahren Uhrmacherhandwerk zurückgreifen. Grund dafür ist die Mutterfirma Eichmüller in München. Die 1950 gegründete Uhrenmanufaktur produzierte bis zum Siegeszug der Digitaluhren in den 80-zigern eigene mechanische Uhrwerke und Uhren. Nachdem die Nachfrage nach Quarzuhren die mechanische fast ablöste und dies den Niedergang für einige deutsche und schweizer Uhr-Manufakturen bedeutete, wurde bei Eichmüller ein neuer Weg eigeschlagen und der Fokus auf Vertrieb von Quarzuhren gelegt. Die eigene Produktion wurde abgebaut und eingelagert. Nach fast 25 Jahren und mit dem erneuten Aufschwung von mechanischen Uhren, wurde die Idee geboren das Know-How und die Technik von einst wieder aus dem Lager zu holen und unter einem neuen Markennamen wieder zu beleben.

Herr Oliver Wolf erkannte die Möglichkeit und gründete mit Herrn Eichmüller die Riedenschild GmbH. Hier steht nicht nur die Idee für den Einsatz alter Uhrentechnik im Vordergrund, sondern auch die Verbindung neuester Uhrentechniken, kreatives Desing und der Ausbau der jungen Marke Riedenschild. Auch die Wiederbelebung des Uhrmacherhandwerks in Deutschland liegt im Augenmerk der Riedenschild GmbH. Aus diesem Grund wurden im August zusätzlich zwei Uhrmacher-Lehrlinge eingestellt. Dies soll in den nächsten 3 Jahren wiederholt werden, um den eigenen Mitarbeiterstamm fundiert zu bilden.

Die Riedenschild Uhren zeichnen sich besonders durch hohe Qualität, Desing und hochwertige Materialien aus. Das Unternehmen greift bei der Verwendung der Bauteile auf renomierte Unternehmen wie schweizer Uhrwerke, Armbänder unter anderem aus Pforzheim oder Fertigung der Ziffernblätter aus Deutschland zurück. Jeder Uhr wird in Fuchstadt durch deren eigenen Uhrmachern gefertig und nach strengen Kriterien in der Endfertigung nach DIN-Norm geprüft. So entstehen qualitativ edle und hochwertige Zeitmesser.

Zusätzlich bietet die Riedenschild GmbH allen Interessenten die Möglichkeit die Fertigung und Endmontage dieser Uhren in Fuchsstadt zu besichtigen. Eine wie wir finden interessante Möglichkeit für alle Uhrenliebhaber und Interessenten dieser alten Handwerkstradition einmal über die “Schulter zu schauen”.

Riedenschild Dark Sea Diver Pro

Riedenschild Uhren , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,