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Artikel Tagged ‘Uhrenwerke’

Riedenschild Genero

Riedenschild Genero Automatik Ref.Nr. 1116/02-05-K01
Riedenschild Genero
- Automatik Kaliber GeMatic 0988 mit Datumsanzeige
- Dekorationen/Besonderheiten:18k vergoldeter Rotor, Perlierung, Feinregulierung
- Gehäuse: Edelstahl 316L, Durchmesser 40mm
- 20mm Bandanstoß
- verschraubter Glasboden
- Glas: Saphiglas
- Zifferblatt: in matt schwarz
- Zeiger: Roségold vergoldete Zeiger
- Band: Echtlederband in schwarz (K01) mit Louisiana Krokoprägung
- Dichtheit bis 5 bar Prüfdruck = 5 ATM (nach DIN-Norm 8310)
- kleines Standartetui
Produkt-ID: 1116/02-05-K01

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Riedenschild Totaliso 2 Mechanik Gold

Riedenschild Totaliso 2te Gold

Hersteller: Riedenschild Precision Instruments GmbH

Ref.-Nr.:    1131-04-K01 + S31G
Details:
o Handaufzugswerk mit dezentraler Sekunde
o GeMatic Kaliber 0788 mit 17 Rubinlagersteine
o 21600 Halbschwingungen/h, Gangreserve 38 Stunden
o Ganggenauigkeit Feinregulierung +10/-3 Sek./Tag
o Massives Edelstahlgehäuse (316L) poliert vergoldet
o Saphirglas
o Kratz- und Stoßfestes Glas
o Verschraubter massiver Edelstahl Boden (316L) poliert mit Lasergravur
o Massive Zwiebelkrone (316L)
o Krone mit Doppeldichtungen
o Stunden / Minuten / Sekunden Zeiger in Chrom
o Gerändelte Lünette
o Wasserdicht bis 5 ATM nach DIN 8310 (50 m / 5 bar)
o Ziffernblatt in schwarz, geprägt, Inidces/Ziffern weiss
o Durchmesser Uhr: 47,5 mm ohne Krone, Gehäusestärke: 13,8 mm, Bandanstoß: 22 mm
o Gewicht der Uhr: 130 gr.

Armband:
o Edelstahlarmband vergoldet und poliert mit Faltschließe (316L) und Lasergravur
o Zusätzlich Louisiana Krokolederarmband schwarz
o Lederarmband mit Edelstahldornschließe (316L) mit Lasergravur

Besonderheit:
o Bandanschlag massiv verschraubt
o Boden mit Saphirglas und Sicht auf das Uhrwerk

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Uhrenglaeser

Uhrengläser
Die Gläser für Armbanduhren können in 3 Gruppen eingeteilt werden. Kunststoffgläser, Mineralgläser und Saphirgläser. Jeder dieser Typen besitzt verschiedene Eigenschaften, verschiedene Anwendungsbereiche und zudem verschiedene modische Gesichtspunkte. Zudem gibt es auch innerhalb dieser Gruppen verschiedene Qualitäts-Standards die im folgenden näher ausgeführt werden.

Kunststoffgläser
auch Hesalithglas, Acrylglas oder Plexiglas genannt – bestehen aus dem Kunststoff Polymethylmethacrylat (PMMA). Sie sind leicht und relativ schlagfest. Nachteil der Kunststoffgläser ist ihre geringe Härte, deshalb verkratzen sie leicht.

Mineralgläser
Die chemische Bezeichnung für Mineralgläser ist Siliziumoxid SiO2. Gute Mineralgäser sind nicht einfaches Fensterglas. Die Oberfläche guter Mineralgläser wird bei der Herstellung in einem aufwändigen Verfahren chemisch gehärtet. Mineralgläser sind bedeutend härter als Kunststoffgläser, sie sind nicht osmotisch und vergilben nicht. Allerdings nehmen auch Mineralgläser Schaden. Besonders nachteilig ist, wenn bei einem Bruch kleine Glas-Splitter in das Uhrwerk gelangen und dort Schaden anrichten.

Saphirgläser
Das Härteste unter den Uhrgläsern ist zweifellos das Saphirglas. Saphirgläser werden synthetisch nach dem Verneuil-Verfahren hergestellt. Ein kleiner Nachteil des Saphirglases ist die stärkere Lichtbrechung dieses Minerals. Daraus können sich stärkere, störende Reflexionen auf dem Uhrglas ergeben. Deshalb werden Saphirgläser bei hochwertigen Uhren zusätzlich entspiegelt.

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Wozu braucht man einen Uhrenbeweger?

Uhrenbeweger

Wozu braucht man einen Uhrenbeweger?
In den letzten Jahren haben in Deutschland Automatikuhren starken Einzug erhalten. Aufgrund der Unterschiede zu Quarzuhren trifft der Uhrensammler von Automatikuhren auf andere Anforderungen und Notwendigkeiten.
Ein Uhrenbeweger wird dann benötigt, wenn eine Automatikuhr, die i.M. nicht getragen wird – wie Ihre zweite oder dritte Armbanduhr – zu bewegen. Spätestens nach 48 Stunden würde Ihre Armbanduhr ohne Uhrenbeweger stehen bleiben und somit ihre Ganggenauigkeit einbüßen. Sie wird in dem Uhrenbeweger auf einen speziellen Kissen gespannt oder in einer Halterung montiert, welche mit Hilfe eines Elektromotors sich langsam um die Achse der Uhr dreht. Somit bleibt die Hauptfeder der Automatikuhr ständig gespannt.
In hochwertigen Uhrenbewegern finden Sie in der Regel diverse Aufzugsprogramme (= Drehprogramme). Hier liegt der große Unterschied zu billigen Angeboten: diesen fehlen die Aufzugsprogramme und auch die Möglichkeit die Drehrichtung festzulegen. aœber diese Programme läßt sich die Anzahl der Umdrehungen pro Tag einstellen. Man spricht hier von engl. “Turns Per Day” (TPD), Deutsch: “Umdrehungen Pro Tag” (UPT ). Ist das Intervall zwischen den einzelnen Umdrehungen zu gross, bleibt die Uhr vor der nächsten Bewegung kurz stehen und verliert ihre Ganggenauigkeit.
Auch gibt es unterschiedliche Mechanismen oder Wege, Automatikuhren auf den jeweiligen Uhrenbewegern zu befestigen. Viele Uhrenbeweger bieten hier flexible Kissen um die man die Automatikuhr spannt, und dann in der entsprechenden Vorrichtung befestigt. Gerade bei sehr großen Uhren sollte man darauf achten, wenn zwei Kissen auf dem Teller des Uhrenbeweger befestigt sind, dass diese nicht zu eng beieinander liegen. Sonst können sich evtl. die Uhren berühren und aufgrund der Bewegung verkratzen.
An sehr guten und hochwertigen Uhrenbeweger können Sie spezielle auf Ihr Kaliber ein abgestimmtes Aufzugsprogramm einstellen.
Bei der Anzahl der Umdrehungen / Intervalle pro Tag für ein bestimmtes Uhrenmodell sollten Sie den Angaben des Uhrmachers oder des Herstellers folgen. Diese finden Sie im technischen Datenblatt des eingebauten Kalibers als TPD. Auch ist dort die Drehrichtung des Kalibers angegeben.
Die meisten Automatik-Kaliber benötigen zwischen 650 und 900 TPD im Uhrenbeweger. Allerdings es gibt jedoch auch ein neues Automatikwerk aus Glashütte, das mit lediglich 450 TPD auskommt.
Alte Automatik-Werke würde mit den meisten Uhrenbeweger überzogen werden, sodass Sie gerade hier auf sinnvolle Einstellprogramme des Herstellers achten sollten. Bei den neueren Kalibern finden Sie genau aus diesem Grunde eine Schleppfeder, die, wenn die Federspannung zu stark wird, schadlos nachrutscht.
Aussagen, dass Armbanduhren mit neuen Kalibern verharzen, wenn Sie nicht laufen, sind Unsinn, da die heutigen Uhrenöle synthetisch sind und somit nicht verharzen können. Bei älteren Kalibern besteht jedoch diese Gefahr und somit ist die Verwendung eines Uhrenbeweger aus technischer Sicht zu empfehlen.
Man sollt allerdings bei aller Vorliebe zur Technik nicht vergessen, dass die meisten Uhrenbeweger auch ein Genuss für das Auge sind.

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Citizen Eco-Drive Funkuhren

Die absolut perfekte Zeit

Die Funkuhren mit Eco-Drive Antrieb müssten eigentlich einen ganz speziellen Namen haben. Sie sind nämlich einzigartige Uhren, die mit ( Bild ) den beiden fortschrittlichsten Technologien ausgestattet sind, die es heutzutage gibt: dem Prinzip Eco-Drive und der funkgesteuerten Zeit. Die automatische Synchronisation der Zeit mit dem Funksignal aus Mainflingen, bei Frankfurt, erspart die manuelle Zeiteinstellung. Der umweltschonende Eco-Drive Antrieb, der sowohl natürliches als auch künstliches Licht in Energie umwandelt, macht den Batteriewechsel überflüssig. Zusätzlich sind die Uhren mit einem Vollmetallgehäuse (FMC) ausgestattet, das bestmöglichen Schutz des Uhrwerks bietet, ohne die Empfangsleistung zu beeinflussen. Funktionsweise von Funkuhren: Funkuhren für Europa sind mit einem Empfänger für das DCF77-Signal ausgestattet, welches in Mainflingen / Frankfurt ausgestrahlt wird. Drei unabhängig voneinander arbeitende Atomuhren erzeugen jeweils ein Zeitsignal. Nach Vergleich dieser Zeitsignale miteinander wird von der Hauptuhr das Signal über Langwelle von Mainflingen aus im Umkreis von bis zu 2000 KM ausgestrahlt. Diese Zeitinformation wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig erzeugt und von der Telekom über Sendemasten ausgestrahlt.

Seit der Einführung der weltersten Funkarmbanduhr mit multipolarem Empfangsteil im Jahre 1993 stehen Citizen-Funkuhren an der Spitze der technischen Entwicklung. Die heutigen Modelle bestechen weiterhin durch Ihr Design und die verwendeten Technologien. Mit der Super Skyhawk hat Citizen im Jahr 2007 eine Funkuhr herausgebracht, die in der Lage ist die Signale aus den Zeitzonen USA, Japan und Europa zu empfangen.

Citizen Eco-Drive Funk

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Funktionsweise der Citizen Eco-Drive Uhren

Citizen Eco-Drive

Eco-Drive bedeutet übersetzt “ökologischer Antrieb”. Die Bezeichnung “Eco-Drive” stammt vom Uhren-Hersteller
Citizen für eine grosse Modellreihe von solar betriebenen Quarz-Armbanduhren (z.B. die Promaster Serie). In einer Eco-Drive Uhr befindet sich ein spezieller Lithium-Ionen Akku, der ständig über eine Solarzelle die gleichzeitig auch als Zifferblatt fungiert aufgeladen. Die Solarzelle ist eine Lichtzelle aus Silizium, welche natürliches und sogar künstliches Licht in Strom umwandeln kann. Eco-Drive Uhren können mit vollgeladenem Akku zwischen 150 und 240 Tagen ohne Lichtquelle laufen. Dieser Zeitraum wird als Dunkelgangreserve bezeichnet.

Einige Uhren von Citizen haben eine Dunkelgangreserve von bis zu 8 Jahren. Dieser enorme Zeitraum wird bei diesen
Uhren dadurch erreicht, indem die Funktion der Zeiger bei einer Dunkelzeit (d.h. die Uhr wird keiner Lichtquelle ausgesetzt) von 24 Stunden abschaltet. Die Zeitmessung wird bei diesen Uhren jedoch intern weitergeführt. Sobald die Uhr erneut einer Lichtquelle ausgesetzt wird, bewegen sich die Zeiger auf die aktuelle Uhrzeit und die Uhr läuft weiter.

Die Sekundärbatterie in den Eco-Drive Uhren soll laut Citizen nach 20 Jahren noch eine Kapazität von 80 Prozent aufweisen.

Citizen Eco-Drive

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Riedenschild

Riedenschild
Hand Made in Germany
Höchste Ansprüche an Material und Montage ermöglichen eine einzigartige Qualität und Ganggenauigkeit. Die Montage erfolgt in Deutschland. Die Riedenschild Uhren werden zu 100% in der eigenen Uhrmacherwerkstatt gefertigt. Es werden z.B. schweizer Präzisions Uhrenwerke oder Werke von Citizen-Miyota verbaut. Alle Lederarmbänder aus Kalbsleder werden in Deutschland von Hand genäht.

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